

Dein 22-Tage Kalender,
der dich durch die Schwelle vom alten ins neue Jahr begleitet –
nicht mit Zielen, Optimierung oder Druck,
sondern mit Tiefe, Verbindung, Weichheit und Klarheit.
Du erhältst täglich einen Impuls direkt in dein Postfach:
Journaling-Fragen, somatische Übungen, kleine Rituale, Perspektivwechsel, Alchemie in Worten.
Eine Einladung, das Jahr bewusst zu schließen –
und das neue Jahr aus dir heraus entstehen zu lassen.

Dieser Kalender ist für dich, wenn du spürst, dass...
… du nach einem intensiven Jahr sanft in dir ankommen möchtest,
bevor du dich neu ausrichtest.
… du dir einen Jahreswechsel in echter Verbindung wünschst –
nicht mit Druck und Optimierung, sondern in Kontakt mit der leisen, doch so weisen Stimme in dir.
… du 2026 bewusst gestalten möchtest, statt dich durch alte Vorstellungen treiben zu lassen –
weil du fühlst, dass dieses Jahr anders werden darf.
… du dich nicht länger verlieren willst –
nicht in Rollen, nicht in Erwartungen, nicht im Funktionieren.
… du einen Start ins neue Jahr möchtest, der ehrlich, körperverbunden und weich ist.
… du bereit bist, dir selbst wirklich zu begegnen:
mit einem ehrlichen und liebevollem Blick, ohne Drama, doch mit Tiefe.
… du fühlst, dass 2026 nicht aus Gewohnheit entstehen soll,
sondern aus deiner Wahrheit,
aus dem Teil in dir, der längst weiß.


Was dich erwartet:
Tag 1–6 · Loslassen & Entschleunigen
Zur Ruhe kommen. Atmen. Fallenlassen.
Du lässt das Jahr langsam ausklingen, regulierst dein Nervensystem
und spürst wieder klarer, was bleiben darf und was gehen möchte.
Du lernst den Ort kennen, der dich immer immer trägt.
Tag 7–11 · Schatten & Wahrheit
Du schaust sanft dorthin, wo du dich verloren hast.
Wo du zu leise warst.
Welche alten Rollen dich müde machen.
Welche Gefühle gesehen werden wollen.
Wahrheit wird zur Weichheit, nicht zur Last.
Tag 12–17 · Körper & Sicherheit
Du kommst zurück in deinen Körper – in seine Weisheit, seine Sprache, seine klare Führung. Die Basis, um dir zu vertrauen.
Zyklen, Grenzen, Nervensystem, somatische Erdung.
Tag 18–22 · Rooted Vision
Hier beginnt die Entfaltung.
Nicht als Vorsatz – sondern als innere Ausrichtung.
Klarheit. Mut. Hingabe.
Ein leises, aber kraftvolles:
„Ich bin bereit.“


Deine Begleiterin
Mona Diesmann
Mentorin für feminine Alchemie und
verkörperte Selbstführung
Sie wird dafür geschätzt,
dass ihre Worte dort treffen,
wo Menschen selbst keine finden.
Dass sie Frauen zurück in ihre innere Sicherheit begleitet –
in die Ruhe, in der Wahrheit hörbar wird
und Mut wieder wachsen darf.
Und dass sie Räume eröffnet,
in denen Impulse, Träume und verkörperte Entscheidungen
nicht länger Fantasien bleiben,
sondern zu einem gelebten Weg werden.

Trag dich hier ein und beginne deine 22 Tage Alchemie -
du erhältst ab dem 21.12. jeden Tag eine Nachricht, die dich näher zu dir bringt.































































![Vielleicht hast du festgestellt, dass das blinde Wiederholen von Sätzen wie „Ich bin wertvoll“, „Ich bin genau richtig, wie ich bin“ oder „Ich bin [du kannst hier einsetzen, was auch immer du möchtest]“ dir nicht weiterhilft und eben nicht zu der gewünschten Veränderung führt.
Der Grund ist, dass Affirmationen oft wenig persönlich sind. Häufig wird empfohlen, eine standardisierte Affirmation auf einen Glaubenssatz, ein Problem o. Ä. anzuwenden. Es sind dann einfach Worte, die mit der Absicht, etwas loszuwerden und etwas Neues anzuziehen, wiederholt werden. Jedoch sind die Emotionen, die wir bei etwas empfinden, deutlich kraftvoller als reine Worte. Die Herausforderung bei einer Affirmation ist also, dass sie emotional aufgeladen sein muss. Wir müssen spüren können, was wir da sagen. Wenn ich mir also sage „Ich bin geliebt“, sollte ich mich dabei mit dem Gefühl von „geliebt sein“ verbinden. Nur dann werde ich dadurch mehr von „geliebt sein“ in meinen Alltag integrieren können.
Zusätzlich kann es essenziell sein, die negative Ladung an Emotion auf der anderen Seite herauszunehmen. Denn tun wir das nicht, kann es sein, dass eine Affirmation schlichtweg dazu führt, dass wir uns weiter von der Ursache des Problems, häufig einem Schmerz in uns, distanzieren, anstatt diesen zu integrieren. Zum einen wirkt ein unbewusster Schmerzpunkt deutlich stärker als eine Affirmation, da dieser tiefer in unserem System verankert ist. Zum anderen können wir nur über einen gesehenen Schmerz hinauswachsen. Einen Schmerz, den wir gefühlt haben, dessen Auswirkung wir auf uns erkannt haben und der nicht mehr unbewusst existiert. Affirmationen sind per se also nicht schlecht, wenn wir sie emotional aufladen können. Jedoch bilden Affirmationen nicht das volle Spektrum unserer menschlichen Erfahrung ab und können alleine auch nicht das volle Spektrum unserer Erfahrung ändern.
Wenn du das nächste Mal eine Affirmation verwendest, wähle Worte, die dir wirklich etwas bedeuten. Worte, die du in dir spüren kannst, denn dann kann eine Affirmation dir durchaus helfen! ✨](https://scontent-sea5-1.cdninstagram.com/v/t51.71878-15/503043275_10032367376856047_1861330342488946865_n.jpg?stp=dst-jpg_e35_tt6&_nc_cat=110&ccb=7-5&_nc_sid=18de74&efg=eyJlZmdfdGFnIjoiQ0xJUFMuYmVzdF9pbWFnZV91cmxnZW4uQzMifQ%3D%3D&_nc_ohc=drLwLj2Ly0oQ7kNvwFAIkCR&_nc_oc=Adk4_R8X9yJ7XZscNvL6LWedBcVMnxxKLSueC8u4D5Y602NfccUfHiTwjmoJ0aHFbIY&_nc_zt=23&_nc_ht=scontent-sea5-1.cdninstagram.com&edm=ANo9K5cEAAAA&_nc_gid=nrk9_al0YPnQ9O6Cove_zQ&_nc_tpa=Q5bMBQFQg8UgE89Vj_H14EBtM7NPrgi3beW5cyk3ZbFMNQB8HjdACgh9mp8V_GY-1i42WvZysobCoCIt&oh=00_AfxJ9Kcx12b4A-EgdmBHlyt4LRb7P2MYeYNzIWC1KsSXmA&oe=69AC1E4A)
![Vielleicht hast du festgestellt, dass das blinde Wiederholen von Sätzen wie „Ich bin wertvoll“, „Ich bin genau richtig, wie ich bin“ oder „Ich bin [du kannst hier einsetzen, was auch immer du möchtest]“ dir nicht weiterhilft und eben nicht zu der gewünschten Veränderung führt.
Der Grund ist, dass Affirmationen oft wenig persönlich sind. Häufig wird empfohlen, eine standardisierte Affirmation auf einen Glaubenssatz, ein Problem o. Ä. anzuwenden. Es sind dann einfach Worte, die mit der Absicht, etwas loszuwerden und etwas Neues anzuziehen, wiederholt werden. Jedoch sind die Emotionen, die wir bei etwas empfinden, deutlich kraftvoller als reine Worte. Die Herausforderung bei einer Affirmation ist also, dass sie emotional aufgeladen sein muss. Wir müssen spüren können, was wir da sagen. Wenn ich mir also sage „Ich bin geliebt“, sollte ich mich dabei mit dem Gefühl von „geliebt sein“ verbinden. Nur dann werde ich dadurch mehr von „geliebt sein“ in meinen Alltag integrieren können.
Zusätzlich kann es essenziell sein, die negative Ladung an Emotion auf der anderen Seite herauszunehmen. Denn tun wir das nicht, kann es sein, dass eine Affirmation schlichtweg dazu führt, dass wir uns weiter von der Ursache des Problems, häufig einem Schmerz in uns, distanzieren, anstatt diesen zu integrieren. Zum einen wirkt ein unbewusster Schmerzpunkt deutlich stärker als eine Affirmation, da dieser tiefer in unserem System verankert ist. Zum anderen können wir nur über einen gesehenen Schmerz hinauswachsen. Einen Schmerz, den wir gefühlt haben, dessen Auswirkung wir auf uns erkannt haben und der nicht mehr unbewusst existiert. Affirmationen sind per se also nicht schlecht, wenn wir sie emotional aufladen können. Jedoch bilden Affirmationen nicht das volle Spektrum unserer menschlichen Erfahrung ab und können alleine auch nicht das volle Spektrum unserer Erfahrung ändern.
Wenn du das nächste Mal eine Affirmation verwendest, wähle Worte, die dir wirklich etwas bedeuten. Worte, die du in dir spüren kannst, denn dann kann eine Affirmation dir durchaus helfen! ✨](https://scontent-sea5-1.cdninstagram.com/v/t51.71878-15/503043275_10032367376856047_1861330342488946865_n.jpg?stp=dst-jpg_e35_tt6&_nc_cat=110&ccb=7-5&_nc_sid=18de74&efg=eyJlZmdfdGFnIjoiQ0xJUFMuYmVzdF9pbWFnZV91cmxnZW4uQzMifQ%3D%3D&_nc_ohc=drLwLj2Ly0oQ7kNvwFAIkCR&_nc_oc=Adk4_R8X9yJ7XZscNvL6LWedBcVMnxxKLSueC8u4D5Y602NfccUfHiTwjmoJ0aHFbIY&_nc_zt=23&_nc_ht=scontent-sea5-1.cdninstagram.com&edm=ANo9K5cEAAAA&_nc_gid=nrk9_al0YPnQ9O6Cove_zQ&_nc_tpa=Q5bMBQFQg8UgE89Vj_H14EBtM7NPrgi3beW5cyk3ZbFMNQB8HjdACgh9mp8V_GY-1i42WvZysobCoCIt&oh=00_AfxJ9Kcx12b4A-EgdmBHlyt4LRb7P2MYeYNzIWC1KsSXmA&oe=69AC1E4A)




































Disclaimer: Breathwork und Life Coaching ersetzen keine Therapie. Bei medizinischen oder psychischen Problemen solltest du stets psychotherapeutische und/oder ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

